Die Geschichte Der 23 Infanterie Division Apr 2026

Die Division wurde am in Potsdam (Wehrkreis III) aufgestellt. Als Garnisonsstadt der preußischen Könige prägte Potsdam den Geist der Einheit maßgeblich. Dies spiegelte sich auch in ihrem Truppenkennzeichen wider: Ab November 1942 trug die Division das Monogramm Friedrichs des Großen ("Fridericus Rex").

Die Reste der Division zogen sich 1945 nach Ostpreußen zurück. Dort kapitulierten die letzten Einheiten im Mai 1945 gegenüber den sowjetischen Truppen. Zusammenfassung der Einheiten Zur Standardausrüstung gehörten unter anderem: Infanterie-Regimenter 9, 67 und 68 Artillerie-Regiment 23 Pionier-Bataillon 23 Die Geschichte der 23 Infanterie Division

Während des Westfeldzugs durchbrach die Division die luxemburgische Grenze und stieß durch die Ardennen bis an die Aisne vor. Nach dem Fall Frankreichs verblieb sie zunächst als Besatzungstruppe an der Kanalküste. Einsatz an der Ostfront und Umwandlung (1941–1942) Die Division wurde am in Potsdam (Wehrkreis III) aufgestellt

Besonders das zugehörige galt als elitär, da dort viele Angehörige des märkischen Adels dienten. Später erlangten einige Mitglieder dieses Regiments, wie Henning von Tresckow , Berühmtheit durch ihre Beteiligung am Widerstand gegen Hitler am 20. Juli 1944. Die frühen Feldzüge (1939–1940) Die Reste der Division zogen sich 1945 nach

Verteidigung der baltischen Inseln (Dagö und Ösel) gegen die Rote Armee.